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Heiße Schokolade – am liebsten selbstgemacht!

Nach dem Schlittenfahren, vor dem Einschlafen, weil sich jemand das Knie aufgeschlagen hat….es gibt viele gute Gründe für heiße Schokolade! Und natürlich schmeckt sie nochmal so gut, wenn sie selbstgemacht ist.

Heiße Schokolade

Für 4 Tassen benötigt ihr:

200 Gramm Zartbitterschokolade

Zwei Teelöffel Vanillezucker

1 Liter Milch

Nach Geschmack: Sahne, Zimt, Chilipulver, Schokostreusel…

Und so geht’s:

Die Schokolade raspeln (oder einfach mit den Händen zerbröseln) und zusammen mit der Milch in einen kleinen Topf geben. Bei kleiner Flamme die Schokolade unter ständigem Rühren in der Milch auflösen. Mit dem Vanillezucker abschmecken. Die Milch mit dem Pürierstab schön schaumig aufschlagen und die heiße Schokolade direkt in Tassen geben.

Heiß genießen und gegenseitig Schokobärte bewundern!

Feinschmeckertipp:

Es gibt jede Menge Möglichkeiten, den Kakao noch ein bisschen zu verfeinern: Ich liebe meine heiße Schokolade mit einem Schuss Chili, mein Mann steht auf eine Prise Zimt und für meine Tochter gehören Schokostreusel (viele Schokostreusel!) oben drauf!

123 Ausstechplätzchen

Ausstechplätzchen

Seid ihr bisher immer noch nicht dazu gekommen Weihnachtskekse zu backen? Dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder ihr vertraut auf die Backtalente von Bahlsen & Co (und die sind auch nicht zu verachten), oder ihr versucht euch an meinen blitzschnellen 123 Ausstechplätzchen .

Das kommt rein:

300 Gramm Mehl

200 Gramm Butter

100 Gramm Zucker

1 Ei

Eine Prise Salz

Fürs die Deko:

Puderzucker

Zitronensaft

Zuckerperlen, Schokostreusel, Glitzer….

Ausstechplätzchen

So geht’s:

Alle Zutaten für die Ausstechplätzchen zügig zu einem Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Portionsweise auf der bemehlten Arbeitsplatte ausrollen und die Weihnachtskekse ausstechen. Ganz Faule können den Teig auch einfach mit dem Messer in Rauten, Rechtecke Stäbchen usw. schneiden.

Die Ausstechplätzchen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 10 bis 15 Minuten backen lassen. Lass die Weihnachskekse tendenziell eher etwas kürzer im Backofen, sonst werden sie zu hart. Sie sollten appetitlich goldbraun sein.

Anschliessend die abkühlen lassen.

Für den Guss Puderzucker mit Zitronensaft anrühren. Die Ausstechplätzchen dünn bestreichen und verzieren.

Feinschmeckertipps:

Der Teig kann beliebig mit Zimt, Zitronenschale oder Vanillezucker verfeinert werden. Mit Schokoguss schmecken die Weihnachtskekse  übrigens auch sehr fein.

Hmmmm…riecht ihr schon den Plätzchenduft in der Wohnung? Gutes Gelingen!

Salzteig selber machen: das Rezept

Meine neueste Entdeckung an der Bastelfront ist Salzteig. Salzteig ist irgendwie very 80′s und lässt vermutlich bei einigen Bilder von windschiefen Kinderkunstwerken oder kitschigen „Hier wohnt Familie Müller“-Plaketten aufsteigen. Kann passieren, muss aber nicht! Salzteig ist super vielseitig, günstig in der Herstellung und ideal für spontane DIY-Aktionen: die Zutaten hat nämlich praktisch jeder im Haus.

Weil Salzteig bei mir im Blog in den nächsten Wochen einige Male eine Hauptrolle spielen wird, anbei mein Basis-Rezept.

Man nehmen:

  • Zwei Teile Mehl
  • Einen Teil Salz
  • Einen Teil Wasser

Salzteig selber machen Rezept

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und nach Belieben verarbeiten. Ich habe beim Ausrollen reichlich Mehl verwendet, dann klebt nichts an der Arbeitsplatte fest.

Um die salzigen Kunstwerke haltbar zu machen, den Backofen auf 90 Grad vorheizen. Die Werkstücke auf ein Backblech legen (Backpapier nicht vergessen) und im Ofen trocknen lassen. Meine dünnen Anhänger (Link folgt) habe ich ca. 2 Stunden im Ofen gelassen, die Kerzenleuchter (Link folgt) brauchten 4 Stunden.

Um die Stücke haltbarer zu machen (Salzteigsachen sind KEINE Kunstwerke für die Ewigkeit), habe ich sie zum Schluss mit Klarlack eingesprüht.

Hmmmmm…..Aprikosenkuchen!

Aprikosenkuchen selber backen

Am Wochenende gab es einen Aprikosenkuchen mit Kokoschips, der in Familienproduktion entstanden ist.

Wer hätte gedacht, dass Mira mit ihren 16 Monaten schon so eine große Hilfe sein kann.

Aprikosenkuchen backen II Aprikosenkuchen backen I

Der Kuchen war ein Traum, deshalb kommt hier das Rezept für euch:

 Zutaten:

  • 1,2 kg entsteinte Aprikosen
  • 500 ml Schlagsahne
  • 200 Gramm Zucker
  • 2 Teelöffel Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 375 Gramm Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver (im Originalrezept steht Weinsteinpulver, aber Backpulver funktioniert auch)
  • 1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale

Außerdem braucht ihr für den Guss:

  • 150 Gramm Butter
  • 150 Gramm Zucker
  • 4 Esslöffel Milch
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 150 Gramm Kokoschips

Und so geht’s:

Zwei Drittel der Aprikosen vierteln. Für den Teig die Sahne halbsteif schlagen, Zucker und Vanillezucker hinzu geben und die Sahne komplett steif schlagen. Die Eier unterrühren, dann Mehl, Backpulver und Zitronenschale dazu geben und vorsichtig unterheben. Teig auf ein gefettetes Blech streichen und mit den Aprikosenvierteln belegen. Im Backofen bei 200 Grad 18 bis 20 Minuten backen.

Aprikosenkuchen backen III

Aprikosenkuchen backen IV

In der Zwischenzeit die übrigen Aprikosen in ganz feine Spalten schneiden. Für den Guss Butter, Zucker, Mich und Zitronensaft aufkochen, die Kokoschips unterrühren und beiseite stellen. Den Kuchen nach der ersten Backzeit aus dem Ofen nehmen und mit den dünnen Aprikosenspalten belegen. Den Guss gleichmäßig darüber verteilen und den Kuchen nochmal 15 bis 18 Minuten backen. Leeecker!

Aprikosenkuchen backen

Dieses Rezept stammt aus der Zeitschrift Deli. Kennt ihr noch nicht? Dann einfach mal ausprobieren, kann ich uneingeschränkt empfehlen.

Kochzeitschrift Deli

Die kleine Schwester der Essen&Trinken ist frisch aufgemacht und die Rezepte sind raffiniert, lecker und leicht nach zu kochen. Beim letzten Heft haben wir es doch tatsächlich geschafft, alle Rezepte bis auf zwei nachzukochen – das ist Rekord! Und das aktuelle Heft liegt auch gut im Rennen.*

*Die ist übrigens kein bezahlter Post – das Heft ist wirklich gut ;-)

Bilder: Babybirds

Es ist Eis-am-Stiel-Zeit!

Wer braucht schon Eis aus dem Supermarkt, wenn man Eis-am-Stiel ganz einfach selber herstellen kann. Wer es basic mag, püriert einfach frisches Obst und füllt es in die Förmchen. Wer es etwas raffinierter haben möchte, mischt Jogurt, Gemüse (yep, richtig gehört…) oder das eine oder andere Gewürz unter die Grundmasse:

  • Erdbeereis am Stiel
  • Himbeer Cheesecake Eis am Stiel
  • Jogurt Gurken Mango Ice Pops
  • Zitroneneis am Stiel
Erdbeereis am Stiel1 Himbeer Cheesecake Eis am Stiel2 Jogurt Gurken Mango Ice Pops3 Zitroneneis am Stiel4
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Erdbeereis am Stiel

Mein Erdbeereis-am-Stiel gehört wohl eher in die Kategorie „Basic-Wassereis“- Macht aber nix, schmeckt trotzdem lecker.

Himbeer-Eis am Stiel

Annes Himbeer-Cheesecake Eis ist da schon wesentlich schicker. Wie es geht erfahrt ihr auf ihrem wunderbaren Blog Wolkenfees Küchenwerkstatt.

Jogurt Gurken Mango Eis Pops

Eis mit Gurke? Auf diese Idee wäre ich nie im Leben gekommen. Aber stöbert mal in Lenas Rezept zu den Jogurt Gurken Ice Pops rein, ich bin mir sicher, da läuft euch auch das Wasser im und zusammen. Und wenn ihr schon mal da seid: der Rest ihres Blogs Coconut & Vanilla ist auch sehr lesenswert.

Zitroneneis am Stiel

Das Zitroneneis von Nora gehört hingegen wieder zu der schnellen Sorte Eis-am-Stiel-und ist dank der eingefrorenen Zitronenscheiben ein echter Augenschmaus. Das Rezept findet ihr auf ihrem Blog Seelen Sachen.

Habt ihr ein gutes Rezept für ein schnelles Wassereis? Dann immer her damit!

Selbstgemachte Zitronenlimonade mit Minze {zuckerfrei}

Ich habe kein Problem damit, während der Schwangerschaft auf Sprizz, Hugo und Weinschorlen zu verzischten. Aber immer nur Wasser, Tee und Apfelschorle zu trinken  ist mir auf Dauer zu langweilig. Deshalb befinde ich mich aktuell auf der Suche nach einem adäquaten Getränk für kleine Sommerpartys am See und gemütliche Abende auf dem Balkon (siehe auch meine To-do-Liste für diesen Sommer).

Selbstgemachte Zitronenlimonade mit Minze

Weil die Minze im Balkonkasten im Moment wie verrückt wächst, kam mir letzte Woche die Idee zur einer selbstgemachten Zitronenlimonade mit Minze.

Selbstgemachte Zitronenlimonade mit Minze

 

Für meinen erste selbstgemachte Limonade (ergibt etwas mehr als einen halben Liter) habe ich folgende Zutaten verwendet:

2 Zitronen

3 Zweige frische Minze

1,5 Esslöffel Stevia (ich verwende die Pulverform)

½ Liter Wasser

Und so geht’s:

Selbstgemachte Zitronenlimonade mit Minze

Die Zitronen auspressen und zusammen mit der Minze und dem Stevia in ein Schüsselchen geben. Die Minzeblätter mit einem Stößel etwas zerdrücken und die Basis für die Limonade 10 Minuten durchziehen lassen. Die Mischung in einen hohen Krug geben und mit dem Wasser auffüllen. Kühl stellen und in einem Glas mit Eiswürfeln servieren.

Selbstgemachte Zitronenlimonade mit Minze

Ich habe am Anfang zu wenig Stevia verwendet und auch 1,5 Esslöffel ist noch relativ sauer. Am besten, ihr tastet euch einfach selber an den idealen Süßegrad heran.

Ich versuch, möglichst wenig Zucker zu essen, deshalb habe ich die Zitronenlimonade mit Stevia gemacht. Dadurch ist sie außerdem praktisch kalorienfrei und kariesfrei – juchhu! Statt Stevia könnt ihr aber auch ganz einfach Zuckersirup verwenden.

 

DIY: Frühstücks-Couscous

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Ich bin eine ziemliche Predigerin, wenn es um das Thema gesundes Essen und regelmäßige Mahlzeiten geht. Trotzdem gehe ich immer ohne Frühstück aus dem Haus (you may use this information against me). Um 05:45 Uhr klingt der Wecker und um 06:29 Uhr geht mein Zug. Dazwischen ist alles genau durchgetaktet, inkl. 5 Minuten Schlüssel suchen. Für ein gemütliches Frühstück bleibt da leider keine Zeit. Stattdessen frühstücke ich auf der Arbeit. Oft Müsli, in letzter Zeit aber immer öfters mein (fast) selbsterfundenes Frühstücks-Couscous. Süßes Couscous mit getrockneten Früchten, Nüssen, Zimt und Koriander schmeckt einfach lecker, ist ratzfatz mit Hilfe des Wasserkochers „gekocht“ und macht lange satt.

Wer es nachmachen möchte, hier ist das Rezept:

500 g. Couscous

50 g getrocknete Bananen, kleingebröselt

100 g gehackte Cashewnüsse

100 g Rosinen

2 Teelöffel Zimt

1 Teelöffel Korriander

Alle Zutaten gut mischen und in ein Glas füllen. Für eine Portion Couscous drei Esslöffel „Trockenmasse“ in eine kleine Schüssel geben. Die Mischung mit ca. 100 ml heißem Wasser übergießen und den Couscous 4 Minuten abgedeckt quellen lassen. Mit einer Gabel leicht auflockern und genießen. Das Rezept ist nur ganz leicht süß. Wer es süßer mag, tröpfelt noch ein wenig Honig darüber.

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Oben Trockenmasse, unten fertig

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Wenns schnell gehen soll: Salat im Glas

Als das Fräulein M. klein war, habe ich mich wochenlang hauptsächlich von Müsli und Kuchen ernährt. Zum Kochen fehlte einfach oft die Zeit. Inzwischen arbeite ich wieder und das Thema gesunde Ernährung – besonders genug Obst und Gemüse essen –  kommt schon wieder zu kurz.

Salat im Glas I

Einmal pro Woche ein Stündchen schnibbeln und dann jeden Tag einen leckeren, knackigen Salat essen. Das wärs doch – sowohl für gestresste Babyeltern als auch für working Mums & Dads. Die Lösung heißt „Salat im Glas“. Aber bleibt der Salat im Glas tatsächlich eine Woche frisch und knackig, wie einige englisch Foodbloger behaupten?

Ich habe es einfach mal ausprobiert und das Ergebnis war echt verblüffend:

Auch nach 5 fünf Tagen schmeckte der Salat wie frisch zubereitet, wenn man ein paar kleine Regeln befolgt:

  • Die Sauce immer zuerst einfüllen. Sie sollte nicht mit den Salatblättern in Berührung kommen. Glas deshalb aufrecht im Kühlschrank lagern und beim Transport möglichst nicht kippen.
  • Als nächstes kommen die Zutaten ins Glas, die ruhig ein paar Tage marinieren können oder denen ein kleines Saucenbad nichts ausmacht: Radieschen, Gurken und Cherrytomaten aber auch Tofu oder Mozarella eignen sich hier gut.
  • Zum Schluss kommt der Salat ins Glas. Hier könnt ihr ruhig ein bisschen stopfen.
  • Als Gläser eignen sich größere Marmeladengläser oder 0,5 l Jogurtgläser besonders gut.

Ich mag Salat wirklich gerne, aber jeden Mittag Grünzeug geht nur, wenn es immer ein bisschen anders schmeckt. Deshalb habe ich etwas rumexperimentiert.

Salat im Glas

Auf dem Bild seht ihr von links nach rechts:

  • Endiviensalat mit Orangenfilet und einem Orangen-Senf-Dressing
  • Gemischter Salat mit Radieschen, Karotten, Cherrytomaten, Endiviensalat, Oliven und Croutons. Dazu gibt es eine Kräutervinaigrette.
  • Italienischer Salat mit gegrillter Zucchini und Paprika, Oliven, Endiviensalat und Parmesanspänen. Das gegrillte Gemüse durfte noch ein paar Tage in einem Olivenöl-Balsamico-Dressing ziehen.

Nächste Woche werde ich außerdem noch ein paar Kohlenhydrate mit im Glas versenken. Linsen, Couscous oder Bulgur schmecken sicher lecker.

Rezept: Grenobler Walnussbissen

In unserer Familie ist es Tradition, dass wir alle vor Weihnachten zum Backwochenende nach Hause kommen. Beim gemeinsamen Werkeln erzählen wir uns gegenseitig was uns gerade beschäftigt, diskutieren über Gott und die Welt, trinken Wein zusammen und essen Unmengen an Teig.

Inzwischen ist die Familie gewachsen. Diesmal waren zum ersten Mal nicht nur die Schwiegereltern, sondern auch ein Baby mit von der Partie:

Backen Backen II

Meine Lieblingsplätzchen sind aktuell Grenobler Walnussbissen, die schon meine Oma gebacken hat. Ich mag die Kekse so gerne, weil ich ein echter Nussfan bin, weil sie durch die Orangenmarmelade nicht ganz so süß sind und weil sie durch die verschiedenen Schichten irgendwie raffiniert aussehen (leider ist das Bild so lala geworden). Falls euer Backwochenende noch vor euch liegt, hier kommt das Rezept:

Grenobler Walnussbissen

 

 

 

 

 

DIY: Apfelbutter

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In einigen amerikanischen Blogs bin ich immer wieder über Applebutter gestolpert.

Apfelbutter?! Was soll das denn sein?

Wikipedia macht schlau: Apfelbutter ist ein hochkonzentriertes Apfelmus, bei dem die Äpfel so lange (wir reden hier von Stunden) bei niedriger Temperatur eingekocht werden, bis der Zucker in den Äpfeln karamellisiert und das Mus tiefbraun wird. Butter heißt das Ganze deshalb, weil die cremige Konsistenz später ein bisschen an Butter erinnert.

Nachdem ich kein passendes Rezept gefunden habe (zu viele Gewürze, zu viel Zucker etc.), hab ich mein eigenes Rezept kreiert. Das Ergebnis, ein cremiger Aufstrich, der auf heißem Toast süchtig macht, aber auch ein langweiliges Müsli in Fahrt bringt:

Zutaten:

2 kg säuerliche Äpfel

½ Liter Apfelsaft

5 Esslöffel Honig

2 Teelöffel Zimt

3 Nelken

Und so geht’s:

Äpfel schälen

Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden.

Äpfel in den Topf geben

Zusammen mit dem Apfelsaft, dem Honig und den Gewürzen in einen großen Topf geben und aufkochen lassen.

Apfelbutter

Wenn die Äpfel nach ca. 15 Minuten weich sind, mit dem Pürierstab einmal durchpürieren. Dann bei kleiner Flamme fünf bis sechs Stunden langsam köcheln lassen. Gegen Ende sollte die Apfelbutter so sehr eingekocht sein, dass der Kochlöffel beim Umrühren deutliche Spuren hinterlässt.

Noch heiß in frisch gespülte Gläser abfüllen und die Gläser nach dem einfüllen sofort umdrehen. Abkühlen lassen, Etiketten aufkleben (ich habe meine mal wieder mit PicMonkey erstellt) und verschenken oder selber genießen.

Bonus: nachdem ihr Apfelbutter gekocht habt, duftet das ganze Haus zwei Tage lang himmlisch nach Zimt und Äpfeln! Yummie!