Rezept: Grenobler Walnussbissen

In unserer Familie ist es Tradition, dass wir alle vor Weihnachten zum Backwochenende nach Hause kommen. Beim gemeinsamen Werkeln erzählen wir uns gegenseitig was uns gerade beschäftigt, diskutieren über Gott und die Welt, trinken Wein zusammen und essen Unmengen an Teig.

Inzwischen ist die Familie gewachsen. Diesmal waren zum ersten Mal nicht nur die Schwiegereltern, sondern auch ein Baby mit von der Partie:

Backen Backen II

Meine Lieblingsplätzchen sind aktuell Grenobler Walnussbissen, die schon meine Oma gebacken hat. Ich mag die Kekse so gerne, weil ich ein echter Nussfan bin, weil sie durch die Orangenmarmelade nicht ganz so süß sind und weil sie durch die verschiedenen Schichten irgendwie raffiniert aussehen (leider ist das Bild so lala geworden). Falls euer Backwochenende noch vor euch liegt, hier kommt das Rezept:

Grenobler Walnussbissen

 

 

 

 

 

3 Gedanken zu „Rezept: Grenobler Walnussbissen

  1. Veronika

    Hallo Anne,
    hab die Plätzchen gestern gebacken und die sind wirklich ein Traum. Komm gar nicht mehr an der Plätzchenschachtel vorbei ohne rein zu greifen. Die werden wohl jetzt jedes Jahr auf der Plätzchenliste stehen müssen. :-) Dankeschön

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  2. Lili

    Kardamom und Walnüsse, da war mir schon klar, dass ich die wohl backen muss….beides mag ich sehr gerne! Ich finds total schön, dass beim Backen oben auf den Bildern alle mit anpackt! Weil ein bissl Fummelarbeit ist das bei den Plätzchen ja schon. Die gehören auf jeden Fall zu den “Guten”, die man nicht der buckeligen Verwandschaft auf den Teller legt, sondern lieber selber verputzt :-P

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