Kategorie-Archiv: Internet

Instagram Love: 7 coole Möglichkeiten, Instagram Bilder offline zu nutzen

In den letzten Monaten habe ich zunehmend Instagram für mich entdeckt (Username Babybirdies). Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Diensten, um die Bilder zu bearbeiten und auch abseits des Handys zu nutzen.

Ich möchte euch heute einige meiner Lieblingsdienste vorstellen, die ihr auch in Deutschland problemlos nutzen könnt:

Instaport

Mit diesem netten Online-Dienst könnt ihr ganz einfach eure Instagram-Bilder in andere Soziale Netzwerke wie Facebook oder Flickr importieren oder auf den heimischen PC speichern. Praktisch!

Printsgram

Mit Printsgram könnt ihr Abzüge eurer Instagram-Bilder erstellen und die Pics in Sticker, Poster oder sogar Fotowürfel verwandelt. Das beste an diesem Dienst: Printsgram spuckt euch die Bilder als pdf im gewünschten Format aus. Ihr könnt sie dann ganz einfach Zuhause oder im Copy-Shop im gewünschten Format ausdrucken.

Cardagram

Cardaram druckt eure Handy-Bilder direkt auf eine Postkarte und versendet sie für aktuell 99 Cent weltweit. Leider läuft die App bisher nur auf dem iPhone. Die Android-Version soll aber in Kürze folgen.

Instagram-Buch über Blurp

Mit dem Dienst Blurb könnt ihr ganz einfach ein eigenes Instagram-Buch erstellen. Mit der App verbinden, Fotos auswählen - fertig.

Stickygram

Das Instagram Bild als Kühlschrankmagnet sieht allemal schicker aus, als die gekauten Kitschteile. Der Dienst sitzt in Großbritannien, liefert aber kostenlos weltweit.

Screentagram

Mit Screentagram habt ihr eure Lieblingsbilder am PC immer im Blick. Der Dienst erstellt nämlich einen Bildschirmschoner aus Instagram-Fotos. Leider nur für den Mac, deshalb hat der Webdesigner Cory Wright Winstagram gebaut, die Screentagram-Version für Windows.

Instacan.vas

Das Portal ist DER neue heiße Dienst rund um Instagram. Über die Plattform kann man seine Instagram Fotos nicht nur ausdrucken, sondern auch verkaufen und somit per Instagram Geld verdienen.

PS: folgt mir auf Instagram. Ihr findet ich unter dem Namen Babybirdies

 

So funktioniert Pinterest – die neue Online-Droge für Frauen

Die to do-Liste für diese Woche besteht vor allem aus unerledigten Punkten der letzten drei Wochen, am Freitag steht eine wichtige Präsentation an und der Kuchen für das Kindergartenfest morgen muss auch noch gebacken werden? Dann bitte an dieser Stelle NICHT weiter lesen. In diesem Post geht es nämlich um Pinterest, das aktuelle Hype-Netzwerk, welches die Washington Post auch schon mal als „Crack für Frauen“ bezeichnet hat.

Pinterest

Was ist Pinterest:

Früher habe ich Nützliches, Interessantes oder Schönes aus Zeitschriften ausgeschnitten, in bunten Klarsichthüllen abgelegt – und meistens nie wieder angesehen. Heute benutze ich dafür Pinterest und finde die Sachen tatsächlich wieder. Pinterest ist ein Onlinedienst, bei dem man Web-Fundstücke – in der Regel Bilder – an einem zentralen Ort sammeln, verwalten und mit anderen teilen kann. Die „Online-Pinnwand“ ist dabei einfach, klar und übersichtlich aufgebaut. Langes rumprobieren entfällt, man muss sich einfach nur anmelden und loslegen.

 

Aktuell ist Pinterest fest in Frauenhand: von den 20 Millionen Nutzern weltweit sind ca. 70 Prozent weiblich. Deshalb dominieren auf Pinterest auch “typisch” weibliche Themen wie Essen, Trinken, DIY und Mode.

 

Und so könnt ihr Pinterest nutzen:

 

Pinterest: Der neue beste Freund aller Bastelfans und DIY-Enthusiasten

Für Heimwerker und DIY-Addicts ist Pinterest ein echtes El-Dorado. Ihr könnt eigene Werke mit der Web-Community teilen und findet hier jede Menge Ideen und Anleitungen für neue Projekte. Tolle DIY-Boards pflegen unter anderem Sodapop-Design, Klitzeklein und Stadtwald – und Babybirds hat natürlich auch eines.

Rezepte-Sammlung auf Pinterest verwalten

Hobbyköche und Genießer können auf Pinterest nicht nur anderen Foodies in die Töpfe schauen, sondern ganz einfach Rezepte sammeln. Großes Plus: die Rezepte-Sammlung lässt sich hier einfach gliedern z.B. nach Kochen, Backen, Inspirationen oder nach einzelnen Zutaten. Ein guter Einstieg sind die Boards der Food-Blog-Veteranen Zorra Kochtopf und Sweet Paul Magazine.

Pinterest, der Party-Planer für Jedermann

Wer Ideen für den nächsten Kindergeburtstag sucht oder eine Hochzeit plant, ist auf Pinterest goldrichtig. Hier kann man prima Inspirationen sammeln und diese auch mit anderen teilen – im Falle einer Hochzeit zum Beispiel mit dem Beste-Freundinnen-Orga-Komitee. Für Inspirationen zum Thema Kindergeburtstag schaut doch mal bei Frau Bö oder Sabrina vorbei. Jede Menge tolle Pins zum Thema Hochzeit gibt’s dagegen bei Steffi von Ohhh Mhhh oder auf den Boards des Hochzeitsblogs Style me pretty.

Luftschlösser auf Pinterest bauen

Auch wenn es heute noch ein WG-Zimmer ist – das Traumhaus kann man ja trotzdem schon mal planen. Und damit keine Idee verloren geht, ist flugs ein Pinterestboard angelegt. Oder mehrere,  mit Namen wie  Traumschlafzimmer, Traumwohnzimmer, Traumküche….das Schema ist klar, oder? Erste Ideen findet ihr sicher bei Apartment Therapy und Design Sponge.

Pinterest und Kinder:

Ob Babybetten, Spiele an Regentagen, Mode fürs Ferienlager oder Basteltipps: nennt ein Thema rund ums Kind und ich finde Euch ein entsprechendes Board – versprochen! Außerdem lassen sich die Fundstückchen, die man so rechts und links beim Surfen im Web aufgabelt, hier prima ablegen. Viele Ideen rund ums Kind gibt es auf den Boards der Kiddy-Style-Blogger Handmade Charlotte, Design Mom, PauletPaula und bei Babybirds.

Dies ist natürlich nur ein kleiner Überblick über die Möglichkeiten: Gärtner surfen die Garten-Boards ab, Fashion-Freaks legen Mode-Boards an, Techie-Fans speichern ihre Lieblingsgadgets…es ist wirklich für jeden etwas dabei.

 

Ich will mitmachen – und jetzt?

Ähnlich wie bei den wirklich coolen Partys dieser Welt kommt man bei Pinterest nur mit Einladung rein. Schaut euch doch mal im Bekanntenkreis um – ist dort jemand auf Pinterest? Ansonsten schickt mir ne schnelle Mail und ich lade Euch ein.

Und jetzt: happy pinning!

5 coole Apps für Mütter

 

App I

Ich liebe mein Smartphone und deshalb bin auch ganz begeistert, dass es eine Reihe von Apps gibt, die Mütter das Leben vereinfachen. Die vorgestellten Apps laufen alle auf dem Betriebssystem Android, aber für das iPhone gibt es diese Apps auch. Einfach mal im App Store suchen.

 

To do Liste

Seit meiner Schwangerschaft schiebe ich alle Schusseligkeiten abwechselnd auf die Schwangerschafts-Demenz und seit neuestem auf die Still-Demenz. Weiß jemand, was danach kommt? Damit mein Leben nicht komplett aus den Fugen gerät, habe ich mir eine persönliche Sekretärin zugelegt. Sie nennt sich Any Do und wohnt in meinem Handy. Spaß-Bonus: erledigte Aufgaben können einfach „rausgeschüttelt“ werden.

 

Baby Tagebuch

Die einen interessiert es einfach, andere müssen Dinge wie Essen, Schlafen und ähhh…Stuhlgang? (ESP = eat, sleep, poop) Ihres Babys festhalten, zum Beispiel weil das Kleine krank ist. Mit Baby ESP lassen sich alle Aktivitäten des Babys ganz einfach überwachen.

 

Still-App

Klingt lustig, aber in den ersten Wochen konnte ich mir tatsächlich nie merken, an welcher Brust und vor allem wie lange Mira gerade getrunken hat. Da war der Fed-Timer eine gute Sache.

 

Hintergrundgeräusche

Ob Staubsauger, Waschmaschine oder Küchenmaschine, sobald es laut wird, fallen meiner Kleinen die Augen zu. Falls gerade mal kein Krach zur Hand ist, kann diese Funktion auch das Handy übernehmen. Bei der Baby-Sleeper App hat man die Auswahl zwischen Hintergrundgeräuschen, also White Noise, Wiegenliedern oder Naturgeräuschen.